Claude Weill

Reaktionen

Edition Unik, Journal vom 19.3.2018 (https://www.http://www.edition-unik.ch/­journal/­)

«Die Gedanken zum Lebenssinn, zum Umgang mit dem älter werden, aber auch wie verschieden erlebte Enttäuschungen und Krisen verarbeitet und überwunden werden können, sind durchaus geeignet als Katalysator für Leserinnen und Leser, ins eigene Dasein einzutauchen.» Eva Caflisch, Seniorweb 16.8.2017

«Besonders berührend ist der einzige Mail-Verkehr im Buch mit Weills journalistischem Weggefährten Mathias Klemm, der in der Befragungszeit eine Krebsdiagnose erhielt und ein paar Monate später verstarb.» Rolf Hürzeler, Kulturtipp vom 6.7.2017 (https://www.kultur-tipp.ch/­artikel/­d/­portraits-selbstzweifel-der-aelteren-generation/­)

Quartierzeitung Zürich-West vom 8.6.2017: Über den mannigfaltigen Umgang mit dem Älterwerden http://www.lokalinfo.ch/­uploads/­media/­ZW_2017_06_08.pdf

«In seinem Buch 'In Glücksmomenten bin ich weder jung noch alt' hat Claude Weill zwölf Porträts zusammengetragen und zu einer aufschlussreichen Lektüre verbunden.» (Elvira Jäger, Zürichsee-Zeitung vom 7.6.2017)

«Claude Weill hat die Porträts zusammengetragen und zu einer spannenden Lektüre gebunden. Wer sie liest, gelangt zu vielen Einsichten für die Bewertung und Wertschätzung des eigenen Lebens und erfährt, dass all die In-die-Jahre-Gekommenen eine Vielfalt von hoffnungsvollen Möglichkeiten im Umgang mit ihrem Älterwerden gefunden haben.»
(Aus: Notabene Mai 2017 - Zeitschrift für die Mitarbeitenden der Zürcher Landeskirche)

Kleinreport vom 22.5.2017: Weshalb also nicht ein Buch übers Älterwerden schreiben http://www.kleinreport.ch/­news/­weshalb-also-nicht-ein-buch-ubers-alterwerden-schreiben-87147/­

„Mir entspricht besonders, dass der Autor immer wieder an relevanten Stellen seinen persönlichen biografischen Anteil am gerade angesprochenen Thema beiträgt. Ich habe das bei Ruth Cohn gelernt: Wenn du etwas fragst, sei dir deines Hintergrundes der Frage bewusst und vermittle diesen. Mir gefällt die vielseitige Sprache des Autors, also sein umfassendes Sprachgefühl und sein Sprachrepertoire, also die verschiedensten Worte und Beschreibungen.“
(Siegfried Gröninger, Lehranaytiker BLÄK und MAP und Ausbildungsleiter Psychotherapie/Psychoanalyse bei der KVB )






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